14.2.2024

„Ich trage Kleidung so lange, bis sie nur mehr zu Hudern taugt“



 
   Es ist längst an der Zeit, dass ich Urban, meinen Mann, ins Zentrum eines Artikels hier rücke. Nicht nur unterstützt er meine Slow-Fashion-Projekte von Anfang an, er macht auch fast alle Fotos und begleitet mich auf viele Veranstaltungen. Urban ist außerdem ein Vorzeige-Beispiel für Slow Fashion. Er besitzt eine sehr überschaubare Anzahl an Kleidungsstücken (im Gegensatz zu mir) und trägt sie solange nur irgend möglich...

Zum Artikel 

7.2.2024

Was tun mit Pelz?



 
   Meine Großmutter ist vor 20 Jahren gestorben. Ihre Pelzjacken und Mäntel hängen heute noch in ihrem alten Schrank. Soll man diese alten Pelze noch tragen? Und: Was sonst tun mit den vielen alten Stücken? Soll man sie verrotten lassen? Oder doch selber tragen? Verschenken an die, sie sich trauen, sie zu tragen? Sonst wie weitergeben? Offensichtlich haben die Secondhand-Shops schon mehr als genug davon...

Zum Artikel 

31.1.2024

More Trade than Aid



 
   Sasha Fair Trade ist in Kolkata zuhause und versteht sich als Hersteller von authentischer, handgefertigter Kleidung und Accessoires aus Indien, aufgebaut auf den Prinzipien Gleichheit, Transparenz, Soziale Gerechtigkeit und Umweltbewusstsein. Es gehe darum, „to create prosperity through empowering and providing livelihood opportunities for craft groups and marginalized communities residing in India and promote fair trade as a way of life“...

Zum Artikel 

24.1.2024

Ein Tag auf der SEEK in Berlin



 
    Ich war das erste Mal auf der SEEK. Die B2B-Messe steht für gehobene Street- und Urbanwear und mit dem Segment „Conscious Club“ immer mehr auch für besser und bewusster produzierte Mode. Es war ein spannender und sehr interessanter Tag. Nicht nur habe ich einige nette Leute (wieder-) getroffen und neue Kontakte geknüpft, sondern auch viel gesehen und gehört...

Zum Artikel